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Bitte um Korrektur: Comment über Fußball WM 2010
 
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Nick
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BeitragVerfasst am: 04. Sep 2010 13:30    Titel: Bitte um Korrektur: Comment über Fußball WM 2010 Antworten mit Zitat

Hey Leute,

ich muss in English bis Montag einen Comment zu einem Zitat von Franz Beckenbauer (siehe unten) zur Fußball WM schreiben, dieser wird zensiert. Da ich nun nicht so der Könner mit der Grammatik bin und teilweise auch mit dem Satzbau nicht richtig klar komme wollt ich mal fragen ob ihr mir meinen, leider sehr langen Text, kontrollieren könntet. Teilweise wusste ich auch nicht wie ich die englischen Sätze schreiben sollte weil ich meine Deutschen zu sehr verschachtelt hatte, also wundert euch bitte nicht über die langen Sätze ;D Ich würd mich freuen wenn ihr mich heflen könntet...
Danke schonmal im Vorraus.
MfG
Nick


Is South Africa too dangerous to host the Cup?
Comment on a statement by “Der Kaiser” Franz Beckenbauer.

“Everyone knows Africa faces a number of problems, including poverty, war, crime and poor health. I consider football the only element capable of bringing people together, inspiring hopes and dreams.”

Do you agree/ disagree? Give reasons.


Zuerst einmal muss man sagen: Jedes Land hat seine Probleme. Ich persönlich finde das Franz Beckenbauer in gewisser Hinsicht Recht hat, jedoch auch übertreibt. Südafrika ist ein Land, welches sich in den letzten 10 Jahren erstaunlich entwickelt hat, nicht nur wegen der bald stattfindenden Fußball WM sondern auch wegen des großen Eigeninteresses der Südafrikaner an der eigenen Kultur und damit auch am Land. Die Wirtschaft hat einen Aufschwung erfahren und das Land an sich wurde immer und immer mehr moderner, trotzdem bleiben einige Probleme.
Herr Beckenbauer bezieht seine Aussage allgemein auf Afrika, man muss jedoch sagen das es in anderen Ländern Afrika’s ganz anders aussieht. Ein Beispiel: Ägypten – ein Land voller Moderne, High – Tech und dem sonstigen Krims Krams, der Tourismus boomt – aber auch Ägypten hat Schwachstellen. Ich möchte damit sagen das sich Afrika weit mehr entwickelt hat als man denkt.
Aber nun zurück zum Thema, Südafrika. Kriminalität und Versorgungsprobleme – da hat Herr Beckenbauer Recht. Aber ich finde das man Südafrika eine Chance geben sollte. Wie bereits gesagt hat sich das Land in den letzten Jahren sehr gut weiterentwickelt, besonders in Vorbereitung auf die Fußball WM. Südafrika hat in den letzten Jahren einen großen Wandel durchlebt. Die Apartheid wurde abgeschafft und es herrscht einigermaßen Gleichheit zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Ich möchte hier anmerken das Südafrika dies selbst geschafft hat. Südafrika hat die damals vorhandenen nationalsozialistischen Ideen selbst „abgeschafft“, fast ohne Gewalt – und erst Recht ohne Krieg. Besonders wir Deutschen sollten in Anlehnung an unsere Geschichte dafür größten Respekt zeigen und allein dafür Südafrika die Chance geben sich selbst der Welt zu präsentieren und für sich zu werben – wir hatten diese Chance bereits 1954. Die wunderschönen Landschaften, die romantischen Sonnenuntergänge am Strand und Spaziergänge in den Städten dieses mittlerweile sehr fröhlichen Landes werden leider viel zu selten von Touristen entdeckt. Die Angst vor Kriminalität ist viel zu groß – berechtigterweise. Aber auch hier tut Südafrika etwas. Allein für die Fußball WM (und ich hoffe auch zmindest teilweise für die Zeit danach) werden zahlreiche Sicherheitskräfte ausgebildet und auch eingesetzt werden. Südafrika selbst beziffert diese Zahl mit 41.000. So sollten Schießereien und Überfälle, die es besonders in den Armenvierteln bzw. Randgebieten gibt, abnehmen. Sollten die Medien nicht wieder zu sehr pushen sollte dieses Sicherheitskonzept Südafrikas aufgehen. Südafrika will damit auf sich aufmerksam machen, das Land tut etwas und wir sollten diese Einladung dankend annehmen, denn außer Fußball hat das Land am Kap noch einiges zu bieten.
Des Weiteren spricht Franz Beckenbauer von Armut und Versorgungsproblemen. Bis heute ist die Armut in Südafrika nach wie vor ein großes Problem. Menschen die auf der Straße leben und kein Dach über dem Kopf haben gibt es wesentlich häufiger als in Deutschland. Diese Armut wird, leider, auch nach der Fußball WM nicht abgeschafft sein. Man kann jedoch darauf hoffen das die Menschen vor den Bildschirmen aufmerksam werden und vielleicht, wenn auch nur indirekt, z. B. durch Spenden zumindest versuchen zu helfen. Wieso sollte Armut uns also daran hindern die WM in so einem schönen Land auszutragen? Versorgungsprobleme gibt es nicht nur in Südafrika und ich finde es übertrieben dies als typische Eigenschaft eines so schönen Landes hervorzuheben. Extra errichtete Krankenhäuser, Praxen und Sanitätszelte bzw. Versorgungsstationen werden uns an „Luxus“ gewöhnten Menschen wohl genügen.
Herr Beckenbauer bezieht seine letzte Aussage nur auf den Fußball – Hoffnungen und Träume. Ich stimme Herrn Beckenbauer in dieser Hinsicht voll und ganz zu. Fußball ist sicher nicht das einzige Element, aber eines der Wichtigsten und so wird es auch diese Fußball WM sein. Zusammenhalt und Freundschaft bedeuten in Südafrika viel – dies verkörpert für viele Einheimische der Fußball. Viele freuen sich wahnsinnig auf einen Monat voller Spaß, Spannung und Träume. Die Regierung Südafrikas hat extra für die Fußball WM die Ferien verlegt – um ein Zeichen zu setzen. So verbinden viele Einwohner Südafrikas die WM mit der Hoffnung für weitere Veränderungen und vielleicht mit dem Wunder von Port Elizabeth – dem eigenen Titel. Und der eine oder andere hofft vielleicht selbst entdeckt zu werden – ein Traum - der Star der WM zu werden – der Star eines Landes von dem man sonst fast nur Schlechtes hört.
Im Großen und Ganzen muss ich Herrn Beckenbauer zustimmen. Südafrika ist ein Land mit großen Problemen – wir solltem diesem Land jedoch die Chance geben zu zeigen was es gegen diese tut. Und vor allem sollten wir nicht mehr zu lange mit dem eher mäßig anlaufendem Ticketkauf warten – denn nicht jeder wird sich eine solche Chance entgehen lassen. Südafrika hatte einen Wandel und hat diesen immer noch.Genau deshalb sollten wir wie 2006 aus der Fußball WM ein Fest der Völker machen, ungeachtet der derzeitigen Probleme dieses Landes.
Die WM muss stattfinden - Fußball WM Südafrika 2010: Leidenschaft, Freundschaft, Spannung, Hoffnung, Zusammenhalt, Freude, Chance – Zeichen für die Welt.









First of all: Each country has problems. In my opinion Franz Beckenbauer is right, but has also exaggerates. South Africa is a country which has developed remarkably in the last 10 years, not only because the soccer World Cup taking place soon but also because of the great self-interest of South Africans in their own culture and therefore also in country. The economy has experienced a boom and the country was more and more modern, though some problems remain.
Mr Beckenbauer's statement applies generally to Africa, but in other countries on the African continent you’ve got not so much problems. An example: Egypt - a country full of modern, high - tech and the other Krims Krams, tourism is booming - but Egypt has problems, too. I would like to say that Africa is far more developed than you think.
Back to the topic: South Africa. Crime and supply problems – Mr Beckenbauer is absolutely right. But I think we must give Africa a chance. It is a commonplace that the country has a very well development, especially in preparation for the soccer World Cup. In the last years, South Africa has experienced a great change. The apartheid was abolished and there is some similarity between the various population groups. I would like to note here that South Africa has done this himself. South Africa has the existing national socialist ideas abolished, almost without violence - and without a war. Especially we Germans should show, based on our history, the greatest respect for South Africa. And we should give South Africa the chance to to present themselves and to promote themselves - we had this chance in 1954. The beautiful landscapes, romantic sunsets on the beach and walks in the cities of this very happy country are unfortunately too rarely discovered by tourists. Fear of crime is too large - legitimately. But South Africa also does something. For the soccer World Cup (and I also hope, at least in part, for the time after) numerous security forces and police officers trained and are also used. South Africa estimated this number by 41,000. Then shootings and attacks that exist especially in the slums or peripheral areas of big cities should take off. If the media not push up problems so much, it is a good security plan of South Africa. South Africa wants to set a sign, the country is doing something and we should accept this invitation with thanks, for, besides football, the country at the Cape has to offer still a lot.
Furthermore, Franz Beckenbauer describes poverty and supply problems. Up-to-date, the poverty in South Africa is still a big problem. People living on the street and has no roof over their heads are more than in Germany. This poverty will be, unfortunately, not abolished even after the soccer World Cup. We can hope that people (f. e. before the screens) take notice and maybe, if only indirectly, they trying to help f. e. though donations. Why should poverty prevent us from taking the World Cup in such a beautiful country? Supply problems are not only in South Africa and I think it is exaggerated to emphasize this as a typical feature of such a beautiful country. Extra built hospitals, clinics, medical tents and supply stations will serve us (accustomed to “this luxury”) well.
Mr Beckenbauer's last statement applies only to soccer - hopes and dreams. I agree with Mr Beckenbauer. Soccer is certainly not the only element, but one of the most important and it will be the soccer World Cup. Friendship and cohesion are important for the South African people - this represents soccer. Many are looking forward to a crazy month full of fun, excitement and dreams. The South African Government has moved extra for the soccer World Cup the holidays - to set a sign. Many people in South Africa associate the World Cup with hopes for further changes, and perhaps with the miracle of Port Elizabeth – to win the championship. And one or another hope to be discovered, perhaps even - a dream - the star of the World Cup to be - the star of a country from which we all usually hears almost only bad things.
All in all I agree with Mr Beckenbauer. South Africa is a country with big problems - we should give a chance to South Africa to show what they do against them. And above all, we should not wait too long with ticket purchase - because not everyone will miss such an opportunity. South Africa had a change and this change is always go on. We should make the soccer World Cup like 2006: a festival of nations, notwithstanding the current problems of this country.
The World Cup must take place – soccer World Cup South Africa 2010: passion, friendship, tension, hope, cohesion, joy, chance - sign for the world.
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