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Literarische Stilepoche: William Shakespeare
 
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amica



Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 143

BeitragVerfasst am: 05. Feb 2005 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

@ kiki smile ohne "´" (accent aigu) auf dem 1. "e"... so haben wir's gelernt... oder? grübelnd
MI
Administrator


Anmeldungsdatum: 22.01.2005
Beiträge: 1140
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 05. Feb 2005 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

@amica
Right you are! Aber diese dämlichen Akzente verwechselt man schonmal... (Frag mal die Franzosen Big Laugh )

Ich frag mich allerdings, wann das angekündigte Französischboard kommt :inRichtungAdminschau:
amica



Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beiträge: 143

BeitragVerfasst am: 05. Feb 2005 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

@ MI: hab ich ganz am anfang immer gemacht.. bis ich mir mal "ein herz" genommen hab und diese blöden verben gelernt hab... jetzt geht's sooo ungefähr Big Laugh
war denn ein franz-board angekündigt? wär toll Thumbs up!
Ulli
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 03.07.2004
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 05. Feb 2005 15:02    Titel: Französisch Antworten mit Zitat

Hi MI & amica, smile

ich möchte eure Unterhaltung nicht stören unglücklich Augenzwinkern , aber für "Französisch" eröffnet bitte Augenzwinkern unter Off topic einen neuen Thread, so möchten es die Admins. Ansage smile


LG Ulli

_________________
LG Ulli

Tomorrow is often the busiest day of the week.

Spanish proverb
we_threw_a_party



Anmeldungsdatum: 21.10.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 21. Okt 2011 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,für alle, die sich ein bisschen alternative Shakespeare Geschichte reinziehen wollen: hab gestern einen Film entdeckt, der echt Klasse aussieht! Der Streifen heisst Anonymous, und handelt - soweit ich das verstanden hab - davon, dass Shakespeare angeblich keines seiner Werke selbst geschrieben hat! Schaut echt cool aus, klasse Soundtrack: Schau ich mir auf jeden Fall an - mal checken, in welchen Kinos der anläuft.
unbekant
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Nov 2013 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

ich halte ein referat und werde dir etwas über ihn erzälen Lehrer Schläfer muss aber schlafen gehen Wink
unbekant
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Nov 2013 21:40    Titel: hab noch was gefunden Antworten mit Zitat

William Shakespeare ist wohl der bekannteste Dramatiker aller Zeiten. Stücke wie „Hamlet“, „Romeo und Julia“, „Macbeth“ oder „Ein Sommernachtstraum“ sind bis heute Publikumsmagneten und stehen weltweit auf den Theaterspielplänen ganz oben. Nicht umsonst ist der 23. April – Shakespeares Geburtstag – gleichzeitig auch der Welttag des Buches.




So bekannt Shakespeares Tragödien und Königsdramen, Lustspiele und Verwechslungskomödien auch sind, so wenig wissen wir über das Leben und Wirken des Dichters. Seine Biografie lässt sich nur in groben Zügen umreißen.

Alle verlässlichen Informationen stützen sich ausschließlich auf die Eintragungen ins Kirchenregister von Shakespeares Geburtstadt Stratford-upon-Avon.

Abbildung: William Shakespaere gilt als erfolgreichster Dramatiker aller Zeiten.


Die Jugend

Im Jahr 1564 wurde William Shakespeare als Sohn eines erfolgreichen Landwirts und Händlers geboren, der später zum Stadtrat und Stadtverwalter aufstieg. Seine Mutter stammte aus einer unbedeutenden Adelsfamilie, brachte jedoch Landbesitz in die Familie ein. William genoss offensichtlich eine gute Schulbildung, da die örtliche Lehranstalt sehr angesehen war. Latein, Dichtung und Geschichte dürften auf jeden Fall auf dem Unterrichtsplan gestanden haben. Im Alter von 18 Jahren heiratete der junge Mann die etwas ältere Anne Hathaway, mit der er drei Kinder hatte.

Die "dunklen" Jahre

Die Jahre 1585 bis 1592 bereiten der Shakespeare-Forschung bis heute Kopfzerbrechen. Wann ging er nach London? Weshalb ließ er seine Familie im Stich? Schloss er sich einer der umherziehenden Wanderbühnen an? Wir wissen es nicht! Als William Shakespeare 1592 wieder in den Chroniken auftaucht, ist er bereits ein erfolgreicher Schauspieler und Dichter in der Hauptstadt, Mitglied und Stückeschreiber bei den „Chamberlains Men“.

Theater als Vergnügungsanstalt

Das Theater gehörte in dieser Zeit - dem so genannten „Elisabethanischen Zeitalter“ – zum festen Vergnügungsangebot in London. Die Vorstellungen fanden in der Regel tagsüber statt und zogen Zuschauer aus allen Gesellschaftsschichten an. Mit Bildung und Kulturgenuss hatte das Ganze wenig zu tun. Man wollte sich amüsieren, lachen, schockiert sein, sich fürchten oder mitleiden. Lauthals tat das Publikum deshalb seine Gefühlsregungen während den Vorstellungen kund.

Foto: Das "Globe Theatre" war das berühmteste Theater zu Shakespeares Zeit. Eine Kopie, wo seine berühmten Stücke gespielt werden, steht heute in London.


Shakespeare lieferte Stücke ganz nach dem Geschmack seiner Zeitgenossen. Vor allem seine Macht- und Rachetragödien wie „Hamlet“, „Macbeth“ oder „König Lear“ boten die ganze Palette, die sich der elisabethanische Zuschauer wünschte. Da treiben Geister und Hexen ihr Unwesen, Frauen verlieren den Verstand, das Blut fließt in Strömen und trotzdem bleibt noch genügend Raum für Maskeraden, Narren und Clownerei.

Alle Quellen ausgeschöpft

Für seine Tragödien und Königsdramen bediente sich der Dichter bei antiken Autoren ebenso wie bei der englischen Geschichtsschreibung. Oftmals auf Bestellung schrieb er erotische Verwirrspiele wie „Ein Sommernachtstraum“ oder die Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Nebenbei betätigte sich Shakespeare auch als Lyriker. Berühmt geworden ist der Gedichtzyklus „Sonette“.

Abbildung: Elisabeth I. regierte und prägte Englang zu Lebzeiten Shakespeares.

Sprachgenie

Shakespeares Werke zeugen – was ihre Themenvielfalt betrifft - nicht nur von einer extrem guten Allgemeinbildung des Verfassers. Sie sind auch sprachlich brillant. Der Dichter begnügte sich nicht damit, Eifersuchtsdramen und Königsmord, Liebesintrige und Rollentausch, Wahnsinn und Blutrache möglichst effektvoll in Szene zu setzen. Er tat es wortreich und mit vielen poetischen Bildern.

Gab es Shakespeare wirklich?

Bis heute ist immer wieder angezweifelt worden, ob Shakespeare sein umfangreiches dramatisches Werk selbst verfasst hat. Die Vermutung, hinter dem Pseudonym Shakespeare könne sich ein ganzes Autorenteam verbergen, der Philosoph Francis Bacon oder gar ihre Majestät Elisabeth I. gelten allerdings als unhaltbar. Zu besonders ist die dichterische Handschrift Shakespeares, der bereits zu Lebzeiten von seinen Landsleuten verehrt wurde. BITTE Augenzwinkern Lehrer Schläfer
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