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Charakterisierung, Textanalyse and Moon palace
 
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Saltnpeppa



Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 18. Nov 2006 19:15    Titel: Charakterisierung, Textanalyse and Moon palace Antworten mit Zitat

Aloah!
Was Google nicht alles ausspuckt, wenn man nach Englischen Textanalysen sucht ...
Freue mich hier ein paar Leutz gefunden zu haben, die ähnliche Probleme bzw. Fragen und im Idealfall eben Antworten auf die Fragen haben, die ich habe.
So, bin in der 12. Klasse eines Abendgymnasiums und mir fehlt leider oft die Zeit mich mit den jeweiligen Themen intensiv auseinanderzusetzen.
Mein Problem ist, ich weiß nicht, wie man richtige Charakterisierungen schreibt (vor allem wie man richtig zitiert), aber auch mit der Textanalyse tu´ ich mich doch mächtig schwer!
Im Moment nehmen wir Moon palace durch und ich wäre froh über jeden, mit dem ich über das Buch diskutieren könnte, aber auch über Tipps, welches schlaue Buch mir weiterhelfen könnte mit meinen Analysen bzw. Charakterisierungsproblem. Hier sind ja schon eine Menge Tipps, aber ich weiß nicht welchen ich dann letztendlich nachgehen soll.
Also danke schon mal im Vorraus für jeden Tip und schönes We!
Greetz
Saltnpeppa
Goldenhind
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2006 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

Da "Moon Palace" in meinem Englischkurs auch gearde besprochen wird, könnte ich dir sicherlich auch bei inhaltlichen Fragen weiterhelfen.

Zum Zitieren: Anführungszeichen werden im Englischen immer oben gesetzt. Wenn es sich um eine einzelne Zeile handelt, schreibst du z.B. in Klammern hinter das Zitat (p. 45, l. 36). Bei mehreren Zeilen schreibst du (p. 28, ll. 17-22)
Wenn du nicht wörtlich zitiert hast, sondern nur den Inhalt wiedergibst, darfst du keine Anführungszeichen benutzen. Hinter deinen Satz schreibst du dann (cf. p. 80 ll. 5-9). Auslassungen in einem zitat kennzeichnechst du mit (...). Merke: Im Deutschen benutzt du eckige Klammern um die drei Punkte, im Englischen runde.
Saltnpeppa



Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2006 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Danke!
In der 11 haben wir solche Themen wie Charakterisation komplett umgangen. Für die meisten von uns nicht gerade von vorteil.
Wie würdest du denn eine Textanalyse vor allem auf die "stylistic devices" (also wohl immer mit dem Hinweis drauf, welches Stilmittel es wohl ist und wieso er es benutzten könnte)?
Was für einen Einleitungssatz schreibt man da?
Goldenhind
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2006 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Was man genau in den Einleitungssatz schreibt, hängt natürlich immer von der konkreten Aufgabenstellung ab.
Meiner Erfahrung nach hängt sowas auch immer ein wenig vom Lehrer ab. Die meisten wollen in der Einleitung immer schon eine klare "Arbeitshypothese", andere wollen nur, dass erklärt wird, um welchen Text es sich handelt, um was man im folgenden damit machen wird (-> analysis).
Danach führt man dies im Haupteil dann weiter aus und untermauert es mit Textbelegen. Dabei sollte man immer zunächst das sprachliche/stilistische Mittel nennen, es dann am Text belegen und schließlich seine Wirkung erläutern.
Der Gesamteindruck, der dann aus den einzelnen Mitteln entsteht, wird dann im Schlussteil dargestellt und zusammengefasst.

Gerade bei "rhetorical devices" ist es sehr nützlich, viele Fachbegriffe zu kennen. Falls du Latein hast, sollte dir einiges bekannt sein.

Mir ist jetzt aber gearde nicht ganz klar, ob du Charakterisierung und Analyse der sprachlichen Mittel durcheinander bringst, da du dich ursprünglich auf ersteres bezogen hast und nun auf letzteres. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Saltnpeppa



Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2006 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ich weiß, ich habe soviele Fragen, dass ich das manchmal sogar durcheinander bringe. Aber im Moment bin ich nur bei der Textanalyse mithilfe stylistic devices.
Habe mal was geschrieben, kannst mir je ´nen Tip geben, ob das total daneben is´ oder schon die richtige Richtung:

"In the last passage of chapter two, Paul Auster uses a lot of stylistic devices in order to awake a better image in the readers mind, so the bad circumstances for Marco gets more clearer at the end of his stay in the Central park.

In the hole text the auther uses the repetition "I" (l. 5,6,7 ...) and "I remember" (ll. 5,30) to mark Marco´s cognition in this part of his life.
In the next sentences there is a metapher which describes Marco´s health and his mind getting confuse, because he "imagine the warmth of the sun could evaporate his fever" (cf. l.7).
There are a lot of symbols in his dream about "Indians" (l.14) in the "forest of Manhattan" (l.15,16), they stands for his stay in the Central park and trying to be independent. The word "Indian" marks also Kitty Wu with a metaphor because she is is named "Pocahontas" (l.30) later in the text."

So, das ist erstmal ein Teil von dem was ich geschrieben habe.
Was hälst du davon? Und hab´ ich das zitiertechnisch einigermaßen richtig gemacht?
Unsere Lehrerin hat gesagt, dass wir die entsprechenden Stellen mit Stilmitteln belegen und anschließend begründen sollen.
Das zum Auftrag...
Goldenhind
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2006 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zunächst korrigiere ich mal ein paar sprachliche Fehler, wenn du nichts dagegen hast Augenzwinkern
Saltnpeppa hat Folgendes geschrieben:

"In the last passage of chapter two, Paul Auster uses a lot of stylistic devices in order to evoke a better image in the reader's mind, so the bad circumstances for Marco get clearer at the end of his stay in Central Park.

In the whole text theauthor uses the repetition of"I" (ll. 5,6,7 ...) and "I remember" (ll. 5,30) to mark Marco´s cognition in this part of his life.
In the next sentences there is a metaphor which describes Marco´s health and his mind getting confused, because he "imagine[s](Wenn du Zitate in einen Satz einbaust, was sehr lobenswert ist, müssen sie auch grammatikalisch korrekt in den Satzbau eingefügt werden)the warmth of the sun could evaporate his fever" (cf. l.7).Das cf. benutzt man nur, wenn man nicht wörtlich zitiert und wenn man nicht wörtlich zitiert, darf man keine Anführungszeichen benutzen. Sinnvoll wäre an dieser Stelle so zu zitieren: ...,because he imagines "the warmth of the sun could evaporate" his fever (l.8 )
There are a lot of symbols in his dream about "Indians" (l.14) in the "forest of Manhattan" (l.15,16), they stand for his stay in Central Park and trying to be independent. The word "Indian" also marks Kitty Wu with a metaphor because she is named "Pocahontas" (l.30) later in the text."

Sofern in der Aufgabenstellung keine konkrete Seite genannt ist, musst du die Seitenzahlen beim Zitieren natürlich auch immer mit angeben, oder zumindest am Anfang erwähnen, auf welche Seite genau du dich beziehst.
Bei der Menge an Fehlern solltest du evtl. erstmal eher an deinen sprachlichen Fähigkeiten arbeiten, als am Inhalt. Die Sprache zählt (zumindest bei mir in Niedersachsen) in Klausuren immer zwei Drittel und der Inhalt nur ein Drittel.
Trotzdem zum Inhalt: Das mit dem ständigen Benutzen von "I" ist m.E. einfach der Tatsache geschuldet, dass wir hier einen "first person narrator" haben, der aus seiner Vergangenheit erzählt. Ohne ständig "ich" zu sagen, lässt sich das wohl kaum machen.
Überhaupt muss man in diesem Buch immer klar zwischen Autor und Erzähler differenzieren. Marco als Erzähler benutzt z.B. häufig sehr intellektuelle Formulierungen, weil er gerne mit seiner Bildung angibt. Das hat dann ja nichts mit Paul Auster als Autor zu tun.
Das mit den "Indians" hast du denke ich ganz gut erarbeitet. Womöglich kannst du darauf eingehen, dass dieses Motiv auch später im Buch wieder eine Rolle spielen wird, in Solomon's Roman (falls ihr überhaupt schon so weit gelesen habt)
Wenn du dich nur auf diese eine Seite beziehen sollst, finde ich das auch relativ schwierig, da noch groß was anderes zu finden.
Saltnpeppa



Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2006 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal danke für die Tipps sowie für´s korrigieren.
Ich bin ´n Profi in Flüchtigkeitsfehlern, vor allem wenn´s schnell gehen soll! Arbeite aber!
Aber grundsätzlich war der Ansatz schon ok, oder ?! Wir sollten das nur auf Seite 67 beziehen. Bis zu Salomon ?! bin ich noch nicht vorgekommen. Donnerwetter, hast aber ´ne Menge Ahnung von Englisch, hast du´nen Tipp, welches Buch mir mit meinen Fragen auch noch weiterhelfen könnte?
Greetz
Goldenhind
Ehrenmoderator


Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2006 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke das geht so in Ordnung, nur der Schlussteil fehlt noch.
Einen Buchtipp habe ich leider nicht, erkundige dich am besten mal bei deinem Englischlehrer
Saltnpeppa



Anmeldungsdatum: 17.11.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 22. Nov 2006 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

So, habe heut´ die Analyse wiederbekommen. Wurde sogar vorgelesen ... Super Sache !!! Perfekt isses natürlich nicht, aber schon ein guter Anfang. Ein dickes DANKE erstmal dafür!
Ich hoffe, dass ich bald wieder was fragen darf.
Also, nochmal DANKE und schönen Abend noch!
gSis



Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 29. Nov 2006 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

hilfe!!!!!!! ich schreibe am freutag englisch lk und ich wollte fragen ob ihr mir einfach nur kurz erklären könnt wie ich am besten bei einer text analysis vorgehe..... wie ich also anfange wenn ich den text vor mir habe... denn das ist genau das was ich nicht kann..............
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